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Deutsches Technikmuseum Berlin - WINDSTÄRKEN

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Webseitenübersicht

Die Webseiten der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) auf einen Blick:

Stiftung

Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

Grafik: Der blaue Windgeist schwebt mit wehenden Haaren durch die Luft. In der linken Hand hält er ein Windrad, in der rechten eine Glühbirne. Aus seinen lustig aufgeblasenen Backen kommt ein Windstoss.

Der Windgeist Kurt, das Maskottchen der Ausstellung © Titus

Foto: Das weiße Rotorblatt einer Windkraftanlage sieht wie ein riesiger Brieföffner aus. Es wird mit Hilfe von Seilen von zwei Schwerlastkränen aufgestellt und ragt in einem 70-Grad-Winkel in den Himmel.

Maßarbeit am 30.11.2011: Aufstellung des Rotorblattes neben dem Deutschen Technikmuseum
© SDTB / C. Kirchner

Foto, Ausschnitt vom Drachen: Der große Kopf ist prächtig geschmückt und bunt. Besonders beeindruckend ist das riesige Gebiss.

Chinesischer Centipedendrachen aus Seide, der die Wünsche der Menschen zu den Göttern tragen soll .
© SDTB / C. Kirchner

Foto: Die Holzfigur streckt je einen Arm nach vorn und hinten. Die Flaggen in den Händen sind die Flügel, die der Wind bewegt.

Präsident Lincoln als Windspiel, in den USA sehr beliebt als Haus- und Gartenschmuck.
© SDTB / C. Kirchner

Foto: Blick ins Innere des Baus mit vielen Gängen und Luftschleusen.

Termiten nutzen den Wind zur Kühlung und Lüftung ihres Baus.
© SDTB / C. Kirchner

Foto: Blick auf eine Reihe von Windkraftanlagen, die hintereinander auf drei Beinen im Meer stehen. Auf dem Bild überschneiden sich die Rotorsterne der Anlagen und wirken so wie ein einziger Stern mit unterschiedlich langen Strahlen

BARD Offshore 1, Windpark in der Nordsee
© Jan Oelker

WINDSTÄRKEN

Sonderausstellung vom 26. Oktober 2011 bis 31. Oktober 2013

Mit WINDSTÄRKEN zeigt das Deutsche Technikmuseum die erste große Sonderausstellung, die den Wind und seine Energie zum Thema hat.

Foto: In einer Vitrine aus Glas stehen ein ausgewachsener Kaiserpinguin mit Jungtier. An den Wänden Großfotos, die Menschen mit Mundschutz gegen Sandsturm und einstürzende Brücken bei Orkanen zeigen.

Blick in den Bereich "Wind als Bedrohung". Kaiserpinguine überleben bei -50°C und Schneestürmen von über 180 km/h durch ein geschicktes Rotationsverfahren im Rudel und ihr dichtes Gefieder. © SDTB / C. Kirchner

Die ganze Vielfalt des Phänomens Wind wird spannend und unterhaltsam, überraschend und sinnlich präsentiert. Auf 1050 qm erzählen Windgötter Geschichten über den Wind und Hands-on-Versuche laden zum Experimentieren ein. Neben der Erklärung der Windkrafttechnologie steht außerdem die gesellschaftliche Bedeutung von Windenergie im Mittelpunkt der Betrachtung.

VIDEO zur Ausstellung

Windtechnik zum Anfassen nah findet man bereits neben dem Museum: Ein 44 Meter langes Rotorblatt ragt hier in den Himmel. Es ist zugleich Skulptur und Werbeträger für die Ausstellung und verdeutlicht eindrücklich die wahren Größenverhältnisse von Windkraftanlagen.

VIDEO zum Rotorblatt

Begleitprogramm

Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit verschiedenen kostenlosen Angeboten für Schulklassen und Kitas sowie mit Gruppenführungen für Erwachsene und speziellen Führungen für Blinde und Sehbehinderte.
Einen "stürmischen" Kindergeburtstag können kleine Besucherinnen und Besucher hier ebenfalls feiern.

Vorn ein grüner Rotorstern mit drei Flügeln, den Wienpahl gefertigt hat. Rechts ist seine Werkstatt nachempfunden. Man sieht unter anderem Regale mit Werkzeugen und Schraubengläsern sowie einen Flaschenzug.

Die Werkstatt des Windrad-Bastlers Wolfgang Wienpahl, in den 1970er Jahren © SDTB / C. Kirchner

Die fünf Themenbereiche der Ausstellung

Wind weckt Fantasie – Drachen, Musikinstrumente, Windspiele und das Gegenwindfahrrad zeigen, wie der Wind die Fantasie des Menschen beflügelt. An mehreren Stationen können die Besucher die Wirkung des Windes entdecken, ihn spüren und zum Spielen nutzen.

Was ist Wind? – Mythos und naturwissenschaftliches Phänomen zugleich: Erzählt wird von Windgöttern, Wetterhähnen und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu den globalen Windsystemen.

Wind als Bedrohung – Der Wind ist Naturgewalt und eine bedrohliche Kraft. Seinen negativen Auswirkungen, wie etwa bei Windchill, Erosion und Sturm, werden die entsprechenden Schutzmaßnahmen von Mensch und Tier gegenübergestellt.

Wind wirkt Wunder – Trocknen, fliegen, segeln, klimatisieren: Pflanzen, Tiere und Menschen nutzen den Wind sehr unterschiedlich und mit oft überraschend raffinierten Methoden.

125 Jahre Windstrom – Im Jahr 1887 wird in Schottland erstmals aus Wind Strom erzeugt. Ein Zeitstrahl verdeutlicht die historische und aktuelle Entwicklung der Stromerzeugung aus Windenergie – vom Bastler-Pionier zum Großkonzern, von der Windmühle zum Windpark. Neben Rotorblatt, Getriebe und Generator von Windkraftanlagen sind auch Stromnetze und Speichertechnologien sowie Berufsfelder und gesellschaftliche Streitfragen zur Zukunft der Windkrafttechnologie Thema.

Schirmherrschaft

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministers.

Hauptsponsoren

Rothe Erde bdew SIEMENS 50hertz

Sponsoren

EUROS NOTUS Vestas Bundesverband WindEnergie e.V. Windreich TÜVRheinland