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Deutsches Technikmuseum Berlin - „SCHAU MAL“: DIE LADESTRASSE ENTDECKEN.

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Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

„SCHAU MAL“: DIE LADESTRASSE ENTDECKEN.

Die Ladestraße wird zum Museum: Deutsches Technikmuseum stellt erstmals Pläne für neues Museumsquartier auf dem früheren Anhalter Güterbahnhof vor /
Erstes Septemberwochenende mit Open-Air Kinoklassiker, Weltpremiere von 24h Berlin – ein Tag im Leben sowie Tag der offenen Türen.

Mit einem einzigartigen Museumswochenende für Entdecker öffnet die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin am 4.-6. September 2009 erstmals die Ladestraße auf dem früheren Anhalter Güterbahnhof für Besucher und präsentiert am historischen Ort die Vision eines innovativen, neuen Museumsquartiers.

Die Verwandlung der Ladestraße in ein Museumsquartier ist die architektonisch-thematische Erweiterung des Deutschen Technikmuseums und gilt damit als eines der gegenwärtig bedeutendsten und innovativsten Museumsgroßprojekte Deutschlands. Den Anfang dieses Museums der Zukunft wird eine thematisch ausgerichtete, spannende Ausstellung zum Thema Mobilität mit dem Schwerpunkt Automobil machen.

Die Öffnung der Ladestraße bildet einen der Höhepunkte im Themenjahr Berlin im Wandel – 20 Jahre Mauerfall und verknüpft auf einer der letzten großen Brachflächen im Zentrum Berlins die temporeiche Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Metropole.

Das Museumswochenende für Entdecker beginnt am Freitag, den 4. September, 21 Uhr, mit der Open-Air-Aufführung des Stummfilmklassikers Berlin. Die Sinfonie der Großstadt (1927) – die wohl berühmteste Hommage an die Metropole Berlin. Der Film des Regisseurs Walther Ruttmann wird begleitet von einem Ensemble des Babelsberger Filmorchesters unter der Leitung des Komponisten und Dirigenten Helmut Imig.

Am Sonnabend und Sonntag (5. September, 6 Uhr, bis 6. September, 6 Uhr) folgt die Weltpremiere des von zero one film für den Rundfunk Berlin-Brandenburg und ARTE produzierten, einmaligen Filmprojektes 24h Berlin – ein Tag im Leben – rund um die Uhr und in Echtzeit, sowie mit den Akteuren, Produzenten und Partnern des Projektes vor Ort.

Der Sonntag selbst (6. September, 10-18 Uhr) steht als Tag der offenen Türen des Deutschen Technikmuseums und des Science Center Spectrum ganz im Zeichen des neuen Museumsquartiers.

Besucher können sich u.a. über die Planungen zur Ladestraße informieren, die historischen Ladeschuppen besuchen, in der Monumentenhalle das Oldtimerdepot bestaunen und an Führungen und Sonderveranstaltungen teilnehmen. Als besonderes Highlight wird zwischen der Monumentenhalle und dem Deutschen Technikmuseum ein Shuttleverkehr mit historischen Bussen organisiert. Eine Ausstellung und Führungen informieren außerdem über die geplante Umgestaltung der Brachfläche am Gleisdreieck in einen Sport- Spiel- und Parkkomplex.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Das Wochenende wird in Kooperation mit 20 Jahre Mauerfall – Berlin im Wandel, 24h Berlin sowie der Grün Berlin GmbH veranstaltet.

Besucherinformationen unter www.sdtb.de

Der Schauplatz: Die Ladestraße

Der Anhalter Güterbahnhof befand sich südlich des Anhalter Personenbahnhofs auf einem Areal, das im Norden vom Gleisdreieck und dem Landwehrkanal, im Westen vom Potsdamer Güterbahnhof, im Süden von der Yorckstraße und im Osten von der Möckernstraße begrenzt wird. Das 25.000 qm große Gelände wurde der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin 2007 vom Land Berlin zur Verfügung gestellt. Von den dreigeschossigen Kopfbauten des 1871 bis 1874 nach Plänen des Architekten Franz Schwechten errichteten Güterbahnhofs ist nur der östliche Teil erhalten geblieben, in dem sich seit 1990 das Science Center Spectrum des Deutschen Technikmuseums befindet. Die dahinter liegende Ladestraße besteht aus zwei Reihen von Empfangs- und Versandschuppen sowie einer dazwischen liegenden Straße. Auf dieser Ladestraße wird in den kommenden Jahren ein neues Museumsquartier, das Museum der Zukunft, entstehen.

Die Vision: "Technoversum – das „Museum der Zukunft"

Im Museum der Zukunft, dem zukünftigen Hauptgebäude der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, soll konzeptionelles Neuland erschlossen werden. Die hinter dem Science Center Spectrum gelegene Ladestraße wird an historischem Ort zu einem neuen Museumsquartier ausgestaltet und erstmals themenbezogen ausgerichtet sein: Sechs Foren werden in faszinierenden Ausstellungen die Beziehungen zwischen Technik und Mensch vor dem Hintergrund der Globalisierung von Wirtschaft, Wissenschaft und Technik beleuchten.
Um diese Foren werden neue Einheiten des vergrößerten Science Centers gruppiert. Sammlungsorientierte Ausstellungen mit verschiedenen Schwerpunkten ergänzen die thematische gegliederte Ausstellung.

Weitere Informationen:

www.sdtb.de
www.mauerfall09.de
www.24hberlin.tv
www.gruen-berlin.de

Presseanfragen:

Scheunemann Public Relations Consulting Berlin
Jürgen Scheunemann – Wilhelm Nöldeke – Samuel Stefani
Kurfürstendamm 96 10709 Berlin
Tel. 030/310 106 40
Fax 030/310 106 59
Email: info@scheunemann-pr.de

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    "SCHAU MAL":DIE LADESTRASSE ENTDECKEN

  • Trotz seines unrestaurierten Zustandes eine stolze Erscheinung: Protos Typ C1, Baujahr 1924

    Protos Typ C1, Baujahr 1924

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    Einladung zur Pressekonferenz: "SCHAU MAL": DIE LADESTRASSE ...

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    Pressemitteilung: Neuer Schauplatz im Berliner Themenjahr "20 ...

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    Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin - Chronik -

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    "Mensch mobil": Die neue Automobilausstellung auf der ...

  • Eines der Glanzstücke des Berliner Automobilbaus: NAG Typ C4b, Baujahr 1924, hergestellt von der Nationalen Automobil Gesellschaft.

    NAG Typ C4b, Baujahr 1924

  • Er sieht aus wie ein Porsche und ist doch nur ein vom Berliner Karossier Rometsch verkleideter Goliath GP 700 Sport, Baujahr 1952

    Goliath GP 700 Sport, 1957

  • Mit 0,28 cw - gemessen im Wolfsburger VW-Windkanal wies der ausgefeilte Rumpler Tropfenwagen des Deutschen Technikmuseums bereits 1921 einen besseren Luftwiderstandsbeiwert auf als heute das Gros aller Serienwagen aus Roboterproduktion

    Rumpler Tropfenwagen

  • Schuppen in der Ladestrasse

    Schuppen in der Ladestrasse

  • Ladestrasse um 1910

    Ladestrasse um 1910

  • NAG, Protos 208, Cabriolet
Hersteller: NAG (Tochter der AEG), Berlin-Oberschoeneweide, 1930 - 1931, 6 Zylinder Reihenmotor, 200 kg

    NAG, Protos 208, Cabriolet, 1930

  • DKW-Werbeplakat, ca. 1939

    DKW-Werbeplakat, ca. 1939

  • Ausbauplanung des Deutschen
Technikmuseums | Kulturforum
der Technik.

    Ausbauplanung des Deutschen Technikmuseums

  • Ausbauplanung des Deutschen
Technikmuseums | Kulturforum
der Technik.

    Ausbauplanung des Deutschen Technikmuseums

  • EMW Cabrio, 1952; war im Besitz von Johannes R. Becher

    EMW Cabrio, 1952

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