Objekt des Monats September 2012
Verkehrssituation mit "Überflieger", vielleicht bald schon Realität? © SDTB / C. Kirchner
Fantastische Fahrzeuge, Bj. 2012
Jeden Tag werden Autos gebaut und verschrottet. Oft wird der Schrott wieder verwertet, das nennt man Recycling. Die Autos in dieser Vitrine wurden jedoch gerettet, damit man sie hier bestaunen kann.
Diese "Fantastischen Fahrzeuge" sind in den Werkstätten des Junior Campus entstanden, der kleinen Ingenieurinnen und Ingenieuren viel Raum für ihre originellen Ideen rund um das Thema Mobilität bietet. Aus Pappe, Federn, Goldfolie, Strohhalmen und Rädern werden schnelle, futuristische oder einfach besonders schöne neue Fahrzeuge gebaut.
Und vielleicht steht irgendwann das eine oder andere Fahrzeug auch einmal in Originalgröße in einem Museum? Oder fährt sogar auf der Straße?
"Streifenauto" und "Fliegende Feder"
Auffallen würden diese Gefährte in jedem Fall – so wie das "Streifenauto", das allen Anforderungen der Leichtbauweise entspricht. Es verfügt sogar über Liegesitze für bequeme Ruhepausen.
Die "Fliegende Feder" ist sowohl in der Luft als auch auf der Straße mobil – fast wie ein Amphibienfahrzeug, das sich auf der Erde und im Wasser fortbewegen kann.
Eine weitere Erfindung, die die Autohersteller unbedingt überdenken sollten, ist die aufklappbare Windschutzscheibe: Das Auto wird mit einem Handgriff zum luftigen Freisitz. Der "Rennwagen" mit Blitzpower-Motor, hat – wie man an dem Modell deutlich sieht – schon bei zahlreichen Autorennen gewonnen.
Der Junior Campus ist eine Kooperation des Deutschen Technikmuseums und der BMW Group. Das Programm bietet für angemeldete Gruppen Workshops zu den Themen Mobilität, Nachhaltigkeit und Mathematik/Naturwissenschaft.
