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Deutsches Technikmuseum Berlin - "Moderner Schmuck - Enträtselung seiner Herstellung"

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Die Webseiten der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) auf einen Blick:

Stiftung

Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

"Moderner Schmuck - Enträtselung seiner Herstellung"

Foto: Blick über die Schulter der Emallierin. Sie trägt mit einem Pinsel Emaillepulver auf Metallrohlinge von Broschen und Kreuzen auf, die anschließend gebrannt werden.

Emailerin beim farblichen Gestalten von Schmuckteilen

Aktionstage mit zahlreichen Vorführungen

Schmuckschaffende aus Pforzheim zeigen in praktischen Vorführungen die Vielfalt der in der Schmuckfertigung tätigen Berufe wie: Goldschmied, Emailierer, Zurichter, Graveur, Gießer, Guillocheur, Walzer, Kettenmacher, Präger.

Sehen Sie dem Kettenmaschinenbauer beim Einstellen der historischen Kettenmaschine, dem Zurichter an der handbetriebenen Ziehbank, dem Gießer an der Schleudergußmaschine und der Emailiererin beim farblichen Gestalten von Schmuckteilen über die Schulter und erleben Sie die Anfertigung von Serienschmuck.

Datum Uhrzeit Ort
Sa., 12. Juni 2010 10.00 bis 18.00 Uhr Ausstellung Schmuckproduktion/Beamtenhaus
So., 13. Juni 2010 10.00 bis 18.00 Uhr Ausstellung Schmuckproduktion/Beamtenhaus
DVD-Titel: Foto eines goldfarbenen Jugendstil-Kettenanhängers mit grünen Einlegearbeiten

DVD-Cover

DVD mit einzigartigem Dokumentationsmaterial

Mit dem Medium Film ließ sich das umfangreiche Fach-, Berufs- und Erfahrungswissen der Schmuckherstellerinnen und –hersteller aus Pforzheim, das diese in einem lebenslangen Lern- und Praxisprozess erworben haben, besonders gut dokumentieren.
Mit der Oral-History-Methode, dem authentischen Erzählen von Erlebtem, konnte Wichtiges aus den aussterbenden Berufszweigen für die Nachwelt bewahrt werden.

Diese bundesweit einmalige Art der filmischen Dokumentation von Museumsarbeit steht jetzt auf einer DVD mit dem Titel "Industriekultur Schmuck. Zeugnisse der manufakturellen Schmuckproduktion in Pforzheim" (Deutsch mit englischen Untertiteln, Verkaufspreis: 16.00 Euro, ab 15. August 2010 erhältlich an der Museumskasse) zur Verfügung.

Die 41 Beiträge - insgesamt fünfeinhalb Stunden Filmmaterial - gruppieren sich um die Themenbereiche:

  • Menschliches Erfahrungswissen und lebendige Tradierung
  • Aussterbende Berufe
  • Schmuckmetropole Pforzheim
  • Unternehmerpersönlichkeiten
  • Spezialtechniken
  • Jugendstilschmuck in der Rekonstruktion

In der Ausstellung sind alle 41 Einzelbeiträge an Medienstationen abrufbar.

 

Foto: Wieder zu erkennen sind der zweite Ringlokschuppen, der Wasserturm und das  Stellwerkhäuschen, das heute Sitz des Fördervereins ist. Im Vordergrund das rote Backsteingebäude der Kühlhallengesellschaft, das heutige Eingangsgebäude des Museums

Teilansicht des Architekturmodells des Anhalter Bahnhofs im Zustand von 1939, Maßstab 1:87. Foto: R. J. Fischer

Wir machen Betrieb auf dem Eisenbahnmodell Anhalter Bahnhof

Ganz in der Nähe zur Schmuckproduktion finden im Lokschuppen II am Samstag und Sonntag Vorführungen auf dem Eisenbahnmodell Anhalter Bahnhof statt.

Sie werden vom Arbeitskreis Modellbahn des "Fördervereins FDTM Berlin e.V." (FDTMB) angeboten.