Lebende Bilder - Eine Technikgeschichte des Films
Filmkamera im Einsatz, 1920er Jahre
Wer hat den Film erfunden?
Was war vor dem Kino?
Wie lernten die Bilder laufen?
Diese und viele andere Fragen stellt und beantwortet die Dauerausstellung “Lebende Bilder - Eine Technikgeschichte des Films”. Auf ca. 400 qm zeigt sie den abwechslungsreichen Weg, den die Kunst der Illusionsvermittlung vom Mittelalter bis heute genommen hat. Sie beschreibt den Weg von der Laterna magica zum modernen Kinoprojektor und vom einfachen Guckkasten zum Videofilm.
“Auf den Spuren bewegter Bilder” können Sie verfolgen, welchen Einfluss die Projektionskunst auf die sinnliche Wahrnehmung hatte. Sie werden fasziniert verstehen, was es mit dem Bewegungsphänomen auf sich hat. In einem Streifzug erfahren Sie Wichtiges über die bedeutendsten Filmpioniere und ihre Leistungen.
Blick in die Ausstellung: Optische Spielzeuge, Kaiserpanorama
Funktionstüchtige Originalgeräte und das Zeitalter des Zelluloidfilms
Funktionstüchtige Originalgeräte und Nachbauten können Sie selbst ausprobieren. Vom Kinosessel aus lassen sich Informationen bequem per Film abrufen: Die Berliner Pioniere Max Skladanowsky und Oskar Messter stellen sich vor.
Der “Film vom Film” zeigt den Ablauf der Spielfilmherstellung um 1950. Ausschnitte aus Amateurfilmen spiegeln die Welt privater Filmemacherei.
Vor gut 100 Jahren ließ das Medium Film die ersten Menschen auf der Leinwand zappeln. Das 20. Jahrhundert war das Zeitalter des Zelluloidfilms - in der Ausstellung ist es in seiner technischen Dimension zu besichtigen.
Katalog zur Ausstellung, Broschur (18,15 Euro), im Museum erhältlich.
Ein ausstellungsbegleitender Katalog mit 240 meist farbigen Abbildungen ist im Museum (Broschur, 18,15 EUR) erhältlich.
Abteilungsleiter: Gerhard Kemner
Telefon: 030/ 90 254-171
