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Deutsches Technikmuseum Berlin - Aktuelle Mitteilungen

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Die Webseiten der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) auf einen Blick:

Stiftung

Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

Aktuelle Mitteilungen des Deutschen Technikmuseums

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Die neuesten 40 Medieninfos und Fotos als RSS-Feed.


Deutsches Technikmuseum zeigt restaurierten Rumpf der Junkers Ju 88

Langjährige Wiederherstellung in Ungarn erfolgreich abgeschlossen

Pressetermin: Dienstag, 20. Juli 2010, 11.00 Uhr
Ort: Luftfahrtausstellung, 4. OG Neubau
Achtung: Termin eignet sich auch besonders für die Bildberichterstattung.

Das Deutsche Technikmuseum in Berlin zeigt nach jahrelangen Restaurierungsarbeiten den wieder hergestellten Rumpf einer Junkers Ju 88.  Die Maschine war 1944 in den Plattensee abgestürzt und erst 1996 geborgen worden. Der zweimotorige Tiefdecker in Schalenbauweise für drei Mann Besatzung gehört zu den meist gebauten Flugzeugtypen, die im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden. Dennoch gibt es heutzutage kaum noch erhaltene Exemplare dieser Maschine.

Zur Pressemappe vom 14.07.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 6 Bilder )


"Leinen los" - Schiffsmodelle auf dem Museumsteich

Modellbauer aus Berlin und Umgebung präsentieren ihre Schätze in voller Fahrt

Sonntag, 18. 07., 15.08. und 12.09.2010, jeweils 11 bis 17 Uhr

„Leinen los“ heißt es an drei Sommer-Sonntagen für fernsteuerbare Schiffsmodelle, die auf dem Museumsteich in Aktion gezeigt werden. Diese Vorführungen ergänzen die feste Schifffahrt-Ausstellung mit beweglichen Objekten: Die hier fahrenden Modelle repräsentieren sehr unterschiedliche Schiffstypen und wurden von ihren Besitzern, Mitglieder in Modellbauvereinen aus Berlin und Umgebung, in verschiedenen Maßstäben zwischen 1:10 und 1:100 selbst gebaut. Die meisten Modelle sind aus Kunststoff und mit Holz- und Metallverzierungen versehen. Ihre Bauzeit kann bis zu zwei Jahren betragen.
Über dies und vieles mehr können die Besucher mit den vorführenden Modellbauern ins Gespräch kommen, ihnen bei Bedarf „Löcher in den Schiffsbauch“ fragen und sich an den raffinierten Manövern der kleinen Flitzer erfreuen.

Zur Pressemappe vom 12.07.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Deutsches Technikmuseum zeigt "Rostige Bilder" der DDR-Industrielandschaft

Fotos von Manfred Wilhelms

Ab sofort bietet eine Fotoausstellung im Deutschen Technikmuseum in Berlin ganz besondere Einblicke in eine untergegangene Zeit: Sie zeigt Braunkohlelandschaften und Industriebauten auf dem Gebiet der DDR. Die Ausstellung ist Teil der Energieroute der Museen, einem Projekt der Leibniz-Gemeinschaft im Wissenschaftsjahr Energie, an dem das Deutsche Technikmuseum als Partner beteiligt ist.

Zur Pressemappe vom 08.07.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 6 Bilder )


Deutsches Technikmuseum zeigt das weltweit einzige Sportflugzeug Udet U 10

Langjährige Rekonstruktion mit Originalteilen erfolgreich abgeschlossen

Pressetermin: Montag, 05. Juli 2010, 11.00 Uhr
Ort: Luftfahrtausstellung, 4. OG Neubau

Das Deutsche Technikmuseum ist um ein außergewöhnliches Exponat reicher: Nach aufwändiger und zeitintensiver Recherche und Rekonstruktionsarbeit wird der weltweit einzige Sporttiefdecker Udet U 10 in die Sammlung aufgenommen. Er besteht aus originalen Tragflächen, einem zeitgenössischen Motor und einem nach historischen Vorlagen rekonstruierten Rumpf mit Fahrwerk und Leitwerk. Das Flugzeug ergänzt in der Luftfahrtausstellung den Ausstellungsbereich zur Geschichte der Sportluftfahrt vor dem Zweiten Weltkrieg.

Zur Pressemappe vom 21.06.2010

(Inhalt: 2 Medieninfos und 6 Bilder )


Berlin feiert Konrad Zuses 100. Geburtstag

In Kreuzberg entstanden die ersten Computer der Welt

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit eröffnet im Deutschen Technikmuseum eine Veranstaltung zu Konrad Zuses 100. Geburtstag. In Berlin baute Zuse in den Jahren 1931 bis 1945 die ersten Computer der Welt. Seine Werkstatt befand sich im elterlichen Haus an der Methfesselstraße 10, das im Krieg zerstört wurde. Heute wächst auf dem Grundstück der Kreuzberger Wein.

Zu Ehren Konrad Zuses und seiner Erfindung laden das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, die Technische Universität Berlin und das Deutsche Technikmuseum Berlin am 22. Juni 2010 ab 16.00 Uhr in den Kommunikationsraum des Deutschen Technikmuseums ein.

Zur Pressemappe vom 11.06.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Halbjahresprogramm der "Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin"

- Juli bis Dezember 2010

Informationen und Termine zu Ausstellungen, Veranstaltungen und Angeboten der fünf Stiftungs-Häuser von Juli bis Dezember 2010.

Im aktuellen Halbjahresprogramm werden die vielfältigen Angebote und Termine des Deutschen Technikmuseums, des Science Centers Spectrum, des Zucker-Museums, der Archenhold-Sternwarte sowie des Zeiss-Großplanetariums präsentiert.

Zum Halbjahresprogramm Juli bis Dezember 2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 1 Bild )


Moderner Schmuck - Enträtselung seiner Herstellung

Auf drei Wegen:
1.) Aktionswochenende in der „Manufakturellen Schmuckproduktion“

12. und 13. Juni 2010, 10 – 18 Uhr

2.) Neue DVD mit einzigartigem Dokumentationsmaterial

3.) Intergenerative Wissenstradierung: Kooperation mit der Hochschule Pforzheim

Pressekonferenz: 11. Juni 2010, 10.30 Uhr
Interviewpartner zu allen Themen sind anwesend.
Akkreditierung: http://anmeldung.sdtb.de/3

Drei völlig unterschiedliche Angebote rund um das Thema „Moderner Schmuck – Enträtselung seiner Herstellung“ – wie passt das zusammen?
Es passt ideal: Dr. Gabriele Wohlauf, Sammlungsleiterin für Produktionstechniken im Deutschen Technikmuseum, zeigt mit dieser Kombination am Beispiel der manufakturellen Schmuckproduktion auf, wie die Kernaufgaben der Museumsarbeit, nämlich „Sammeln“, „Bewahren und Dokumentieren“, „Forschen“ sowie „Ausstellen und Vermitteln“, miteinander verwoben sind. Es wird deutlich, wie facettenreich, langwierig und zugleich zukunftsorientiert die Arbeit – auch im Hintergrund - sein kann, bis eine publikumswirksame Ausstellung und eine dazugehörige wissenschaftliche Aufbereitung präsentiert werden können.

Zur Pressemappe vom 28.05.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 18 Bilder )


PILLEN UND PIPETTEN

Die chemisch-pharmazeutische Industrie am Beispiel Schering
Pressekonferenz zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung

am Dienstag, den 1. Juni 2010, um 11 Uhr
Deutsches Technikmuseum | Lokschuppen | Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Akkreditierung und Anmeldung persönlicher Interviews unter:http://anmeldung.sdtb.de/1

Die neue Dauerausstellung „Pillen und Pipetten“ im Deutschen Technikmuseum behandelt historische und aktuelle Themen der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Auf 400 qm gibt sie Jugendlichen und Erwachsenen einen umfassenden Einblick in die Branche am Beispiel des ehemaligen Chemie- und Pharmaunternehmens Schering.
„Unsere moderne Zivilisation stammt aus dem Labor!“, lautet die These der Kuratoren. Fast alle Stoffe, mit denen wir umgehen und die uns umgeben, enthalten im Labor erforschte und entwickelte Anteile. Auch in unserem Körper gibt es kaum etwas, das nicht für den Erhalt oder die Wiedererlangung der Gesundheit oder gar zur Leistungssteigerung im Labor analysiert wurde.

Zur Pressemappe vom 17.05.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 4 Bilder )


Zuse-Jahr 2010

zum 100. Geburtstag des Computerpioniers Konrad Zuse

Pressekonferenz
Montag, 19. April, 11.00 Uhr

Zum 100. Geburtstag des Computerpioniers erinnern bundesweit Ausstellungen, Vorträge und Workshops an ihn und machen auf die Aktualität seiner Erfindung im digitalen Zeitalter aufmerksam.

Zur Auftakt-Pressekonferenz „Zuse Jahr 2010 – 100 Jahre Konrad Zuse“ laden die Technische Universität Berlin und das Deutsche Technikmuseum gemeinsam ein, um über die geplanten Aktivitäten zu informieren. Das Zuse-Jahr 2010 steht unter der Schirmherrschaft von Frau Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Zur Pressemappe vom 08.04.2010

(Inhalt: 2 Medieninfos )


Kunststoff, Blech und Fantasie

Bedeutende Spielzeugrobotersammlung als Geschenk für das Deutsche Technikmuseum

Spielzeugroboter sind Projektionsflächen für Technikfantasien und Visionen übernatürlicher Kräfte. Die Lebewesen-Maschinen-Konstrukte geben Zeugnis von Wünschen, Träumen und Utopien zur Zeit ihrer Herstellung.

Prof. em. Dr. Jörg Jochen Berns, Berlin/Marburg, vermacht der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin seine Spielzeugroboter, die er seit 1970 vor allem in Europa und den USA erworben hat. Heute umfasst die Sammlung ca. 300 dieser Plastik- und Blechfiguren und ist damit eine der größten deutschen Sammlungen ihrer Art.
Die ältesten Exemplare stammen aus dem Jahr 1968, die jüngsten aus dem Jahr 2009. Die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin freut sich über diese ungewöhnliche Bereicherung ihres Sammlungsbestandes, spiegelt sich doch der allgemeine technische Fortschritt der letzten vierzig Jahre en miniature in den kleinen Spielzeugen wider - die technizistische Aufmachung der Figuren orientiert sich an den jeweils aktuellen technischen Standards ihrer Zeit.

Zur Pressemappe vom 23.02.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Max Krajewsky – Fotochronist der Berliner Baugeschichte

Sonderausstellung in der Fotogalerie des Deutschen Technikmuseums
1. März – 27. Juni 2010

Das Historische Archiv des Deutschen Technikmuseums präsentiert aus seiner reichen Sammlung bekannter Berliner Fotografen erstmals Werkfragmente des technischen Fotografen Max Krajewsky (1892–1972). Zirka 90 Originalabzüge belegen den hohen Rang dieses Architektur- und Industriefotografen, den seine kontinuierliche Tätigkeit vom Kaiserreich bis in die Adenauerzeit zum Chronisten Berliner Baugeschichte macht.

Zum ersten Mal werden seine Aufnahmen der klassischen Architekturmoderne zusammen mit Fotografien von Baustellen und Modellen gezeigt. Die Auftragsarbeiten entstanden für Berliner Bauunternehmen sowie für städtische und staatliche Behörden. Dem aktuellen Forschungsstand entsprechend liegt der Fokus auf dem technisch-handwerklichen Hintergrund des Fotografen.
Die Ausstellung wurde von Katharina Steiner im Rahmen eines Projektes zur Erschließung historischer Fotografien zusammengestellt.

Zur Pressemappe vom 10.02.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 5 Bilder )


Sonderausstellung „75 Jahre TRIX EXPRESS“

Freitag, 19.03.2010, von 09:00 bis 17:30 Uhr
und weiterhin:

Samstag, 20.03.2010, von 10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 21.03.2010, von 10:00 bis 15:00 Uhr

Eintritt: 4,50 Euro, ermäßigt 2,50 Euro

An diesem März-Wochenende ist das Technikmuseum Treffpunkt für große und kleine Modellbahnfreunde aus aller Welt: Der 75. Geburtstag von Trix Express wird mit einem dreitägigen Modellbahnfest mit vielfältigem Rahmenprogramm gefeiert.
Zu diesem runden Jubiläum präsentieren die Trix Express Freunde Berlin, ein Zusammenschluss privater Sammler, in Kooperation mit dem Deutschen Technikmuseum eine umfangreiche Sonderausstellung zum Thema historische Modelleisenbahnen. Im Lokschuppen des Museums, in direkter Nachbarschaft zu den großen Geschwistern, wird auf 20 historischen und aktuellen Modellbahnanlagen aus dem In- und Ausland der Fahrbetrieb aufgenommen. Interessante Fahrzeuge und andere Objekte rund um die Modellbahn geben weiteren Einblick in die Geschichte ihrer Entwicklung.

Zur Pressemappe vom 09.02.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 4 Bilder )


Der Flettner-Rotor – eine gescheiterte Innovation?

Sonderausstellung in der Schifffahrtsausstellung des Deutschen Technikmuseums
2. Februar bis 1. August 2010

Als am 7. November 1924 in Kiel die BUCKAU als erstes Rotorschiff in See stach, erregte sie großes Aufsehen.

Ein solches Schiff hatte die Welt noch nicht gesehen: Es hatte zwei riesige „Litfaßsäulen“ an Deck, die sich lautlos drehten. Der Erfinder dieser neuen Technik war Anton Flettner (1885-1961), ausgebildeter Mathematiklehrer und technischer Autodidakt. Die zylinderförmigen Röhren wurden fortan nach ihm benannt.
Der Flettner-Rotor leitet den Wind ähnlich einem Segel seitlich ab und nutzt die entstehenden Kräfte für den Vortrieb des Schiffes. Anders als beim Segelschiff lässt er sich jedoch von einer Person alleine bedienen.

Zur Pressemappe vom 27.01.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 7 Bilder )


"Warum können Flugzeuge fliegen?"

Deutsches Technikmuseum stellt neuen Familienführer
„Technik für Kinder“ vor

„Mama, wie kommen die Bilder in den Fernseher?“
„Opa, warum gibt’s überhaupt Dampfmaschinen? Und wie funktionieren Computer?“

All dies sind Fragen, über die selbst Erwachsene oft grübeln.
Der neu erschienene Familienführer „Technik für Kinder. Entdeckungen im Deutschen Technikmuseum“ gibt nun in unterhaltsamer und verständlicher Form Antworten darauf. In lockeren Dialogen wird nicht nur erklärt, wie die Dinge funktionieren, sondern auch, welche Bedeutung sie für die Menschen haben oder hatten.

Hauptfiguren sind die achtjährige Lotte und der vierjährige Franz, die mit Mutter und Opa das Deutsche Technikmuseum besuchen. Beobachtet werden sie dabei von der Museumskatze. Die kennt sich bestens aus und springt ein, wenn keiner mehr weiter weiß.

Zur Pressemappe vom 17.12.2009

(Inhalt: 1 Medieninfo und 1 Bild )


Halbjahresprogramm der "Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin"

- Januar bis Juni 2010

Informationen und Termine zu Ausstellungen, Veranstaltungen und Angeboten der fünf Stiftungs-Häuser von Januar bis Juni 2010.

Im aktuellen Halbjahresprogramm werden die vielfältigen Angebote und Termine des Deutschen Technikmuseums, des Science Centers Spectrum, des Zucker-Museums, der Archenhold-Sternwarte sowie des Zeiss-Großplanetariums präsentiert.

Zum Halbjahresprogramm Januar bis Juni 2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 1 Bild )


Bitte einsteigen und Türen schließen!

Museumsbahnverkehr am Nikolaustag zwischen dem Deutschen Technikmuseum und dem Depot für Kommunalverkehr

Nikolaustag
Sonntag, 6. Dezember 2009

Der Zugbegleiter pfeift und hebt die Kelle, die Lok gibt Signal und die Posten sichern den Bahnübergang hinter dem Freigelände des Museums in der Nähe der Mühlen. So klingt es und sieht es aus, wenn die Museumseisenbahner mit Unterstützung von Mitgliedern des Fördervereins am Nikolaustag zur Nostalgiefahrt einladen. Als ein besonderes Vergnügen für die ganze Familie verkehrt die Museumsbahn mit einem historischen Eilzugwagen vom Ende der 1930er Jahre zwischen dem Deutschen Technikmuseum in der Trebbiner Straße und dem Depot für Kommunalverkehr (Monumentenhalle) an der Monumentenbrücke.

Zur Pressemappe vom 19.11.2009

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Gesichter Indiens – Menschen vor der Kamera
Sonderausstellung in der Fotogalerie des Deutschen Technikmuseums

3. November 2009 bis 28. Februar 2010

Die Ausstellung zeigt etwa 80 farbige Porträts von Menschen aus dem Vielvölkerstaat Indien.
Der Amateurfotograf Helmut Schilke entdeckte in den 1980er Jahren seine Leidenschaft für das Reisen auf dem indischen Subkontinent. Die meist freundlichen Menschen in ihrer farbenfrohen Bekleidung faszinieren ihn und das hinduistisch geprägte Alltagsleben entlang des heiligen Flusses Ganges zieht ihn immer wieder an.
Vom Himalaya bis nach Varanasi, wo das Bad im Ganges die Erlösung vom ewigen Kreislauf des Lebens verspricht, hat Helmut Schilke dort lebende Menschen und ihre besonderen Lebensumstände kennengelernt und fotografisch festgehalten.

Zur Pressemappe vom 02.11.2009

(Inhalt: 1 Medieninfo und 8 Bilder )


Global Players - Spielzeug aus Afrika

28. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010

GEMEINSAM FÜR AFRIKA und Deutsches Technikmuseum laden zur Ausstellungseröffnung ein

Bundespräsident Köhler eröffnet die Ausstellung am 27. 0ktober

Presse- und Fototermin im Deutschen Technikmuseum
am Dienstag, 27.10.2009, von 9.00 bis 11.30 Uhr

GEMEINSAM FÜR AFRIKA und das Deutsche Technikmuseum laden zur Ausstellungseröffnung ‚ Global Players – Spielzeug aus Afrika‘ ins Deutsche Technikmuseum in Berlin ein. Bundespräsident Horst Köhler wird als Schirmherr der Kampagne GEMEINSAM FÜR AFRIKA die Ausstellung feierlich eröffnen.
Die Ausstellung ‚Global Players‘ präsentiert liebevoll gefertigte Spielzeuge, die die ARD-Korrespondentin Birgit Virnich in den letzten Jahren auf ihren redaktionellen Reisen durch Afrika gesammelt hat.

Zur Pressemappe vom 15.10.2009

(Inhalt: 2 Medieninfos und 13 Bilder )


mathemachen: Mathematik für Kinder

Mitmach-Ausstellung wegen der großen Nachfrage verlängert
7. Oktober 2009 bis 31. Dezember 2010

Pressekonferenz:Dienstag, 6.10.2009, 11.00 Uhr

Kann Mathematik Kindern wirklich Spaß machen?
Ja, sie kann: Der Erfolg der Mitmach-Ausstellung mathemachen während ihrer neunmonatigen Laufzeit ist der unwiderlegbare Beweis.
Die kleinen Museumsbesucher der im August beendeten Sonderausstellung mathema erlebten in dem eigens für sie eingerichteten Kinderbereich mathemachen Mathematik mit allen Sinnen. Hier wurden mit großer Begeisterung Zahlen gewogen, geometrische Körper ertastet oder Kugeln durch ein Labyrinth gerollt.
Der Mathematik-Spaß für Kinder wird jetzt fortgesetzt: Das Deutsche Technikmuseum lädt sie für weitere 15 Monate, ab dem 7.10.2009 bis zum Jahresende 2010, in die Mitmach-Ausstellung mathemachen ein. Die Verlängerung wurde möglich dank der freundlichen Unterstützung des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall / Initiative THINK ING.

Zur Pressemappe vom 16.09.2009

(Inhalt: 2 Medieninfos und 9 Bilder )


WUNDERKAMMER WISSENSCHAFT

Start der Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft im Deutschen Technikmuseum

23. September bis 1. November 2009

Pressegespräch: Dienstag, 22.09.2009, 11.00 Uhr

Was hält die Welt im Innersten zusammen? Welche Rolle spielt eine Kieselalge bei der Entwicklung leichter Autofelgen? Was macht Bakterien und Viren zu Krankheitserregern? Gelingt es, das Sonnenfeuer auf die Erde zu holen, um die Energieversorgung von morgen zu sichern?

Diesen und anderen spannenden Fragen sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft auf der Spur: Sie lüften die Geheimnisse von Materie, Energie, Raum und Zeit. Die Wanderausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ gewährt erstmals einen umfassenden Einblick in eine Welt, die sonst nur wenigen Forscherinnen und Forschern vorbehalten ist.

Zur Pressemappe vom 08.09.2009

(Inhalt: 1 Medieninfo und 15 Bilder )


"SCHAU MAL": DIE LADESTRASSE ENTDECKEN.

Die Ladestraße wird zum Museum: Deutsches Technikmuseum stellt erstmals Pläne für neues Museumsquartier auf dem früheren Anhalter Güterbahnhof vor /

Erstes Septemberwochenende mit Open-Air Kinoklassiker, Weltpremiere von 24h Berlin – ein Tag im Leben sowie Tag der offenen Türen.

Mit einem einzigartigen Museumswochenende für Entdecker öffnet die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin am 4.-6. September 2009 erstmals die Ladestraße auf dem früheren Anhalter Güterbahnhof für Besucher und präsentiert am historischen Ort die Vision eines innovativen, neuen Museumsquartiers.

Die Verwandlung der Ladestraße in ein Museumsquartier ist die architektonisch-thematische Erweiterung des Deutschen Technikmuseums und gilt damit als eines der gegenwärtig bedeutendsten und innovativsten Museumsgroßprojekte Deutschlands. Den Anfang dieses Museums der Zukunft wird eine thematisch ausgerichtete, spannende Ausstellung zum Thema Mobilität mit dem Schwerpunkt Automobil machen.

Die Öffnung der Ladestraße bildet einen der Höhepunkte im Themenjahr Berlin im Wandel – 20 Jahre Mauerfall und verknüpft auf einer der letzten großen Brachflächen im Zentrum Berlins die temporeiche Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Metropole.

Zur Pressemappe vom 27.08.2009

(Inhalt: 9 Medieninfos und 11 Bilder )


Einladung zur Pressekonferenz: "SCHAU MAL": DIE LADESTRASSE ENTDECKEN.

Donnerstag, 27. August 2009, 11.30 Uhr
Ladestraße am Deutschen Technikmuseum Berlin

mit
André Schmitz, Staatssekretär für Kultur, Land Berlin
Prof. Dr. Dirk Böndel, Direktor Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Joseph Hoppe, Stellvertreter des Direktors, Projektleiter, Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Helmut Imig, Komponist und Dirigent
Thomas Kufus, zero one film GmbH, Geschäftsführer

Einladung zur Pressekonfernz als PDF (186 KB)


Tage der Offenen Tür im Depot für Kommunalverkehr des Deutschen Technikmuseums

September-Sonntage:
06., 13., 20. und
27. 09.2009
10:00 – 18:00 Uhr
Der Eintritt ist frei!

An den vier September-Sonntagen öffnet das Depot für Kommunalverkehr des Deutschen Technikmuseums zum 15. Mal seine Türen. Auf über 4.000 qm können in der ehemaligen Schnelltriebwagenhalle der Deutschen Reichsbahn mehr als 50 Fahrzeuge einer einzigartigen Sammlung zu 150 Jahren Öffentlicher Nahverkehr bestaunt werden - darunter Schnauzenbusse, ein Bankierszug, aber auch Honneckers Jagdwagen, historische Nutzfahrzeuge und Pkws der Sonderklasse.

Bei freiem Eintritt gibt es die historischen Fahrzeuge der BVG, Feuerwehr und Straßenreinigung zu sehen. Zu den Attraktionen gehören 13 Busse, darunter die stadtbildprägenden Schnauzenbusse der 1920er und 30er Jahre und ein Opel-Stromlinienbus von 1938. Des Weiteren sind zu sehen 14 Straßenbahnwagen, 4 U- und 3 S-Bahnwagen, 20 Lastwagen, darunter der Bergmann-Elektro-Paketauslieferungswagen, der Ford-Holzvergaser-Lkw, ein Opel Blitz und Baumaschinen wie die Dampfstraßenwalze der Berliner Maschinenbau AG vorm. L. Schwartzkopff von 1890. Auf die Besucher warten aber auch russische Staatslimousinen wie GAZ Tschaika und SIL 114 sowie Kultautomobile wie der Edsel Ranger von 1958, der Cadillac 62 Series de Ville oder der NSU Ro 80.

Zur Pressemappe vom 25.08.2009

(Inhalt: 1 Medieninfo )


VEB Pentacon Dresden – Der letzte Produktionstag der Praktica

Sonderausstellung in der Fotogalerie des Deutschen Technikmuseums
30. Juni bis 1. November 2009

Die 40 Schwarzweißfotos der Fotografen Roland Horn und Andreas Neumann dokumentieren den letzten Arbeitstag im Dresdener Kamerawerk VEB Pentacon: Am 27. November 1990 endet die Arbeit an diesem Standort mit der Produktion der Spiegelreflexkamera Praktica BX 20.

Dresden blickt auf eine lange und traditionsreiche Zeit als Produktionsort von fotografischen Apparaten zurück. Wer heute eine moderne Nikon oder Canon in der Hand hält, denkt wohl kaum daran, dass die grundlegenden Erfindungen dafür aus der Stadt an der Elbe stammen.
Auch die weltweit beliebte Amateurspiegelreflexkamera Praktica wurde rund 40 Jahre lang im VEB Pentacon Dresden gefertigt - über 9 Millionen Mal in vielen Variationen. Der Fotoapparat gilt bis heute als robust, zuverlässig und bezahlbar.

Zur Pressemappe vom 22.06.2009

(Inhalt: 1 Medieninfo und 6 Bilder )


Das legendäre Zebraflugzeug der Grzimeks

Deutsches Technikmuseum präsentiert die Überreste der Dornier Do 27 Pressetermin:

Donnerstag, den 25.06.2009, 12.00 Uhr
Akkreditierung erbeten bis zum 23.06.2009 unter
info@sdtb.de

„Unser geflügeltes Zebra“ – so nannte der Zoologe Dr. Bernhard Grzimek liebevoll das Flugzeug, mit dem er und sein Sohn Michael im Dezember 1957 von Frankfurt nach Tansania aufbrachen, um dort Filmaufnahmen zu machen.
Die Dornier Do 27 mit der auffälligen Zebra-Bemalung und der Kennung D-ENTE wurde berühmt durch den Film „Serengeti darf nicht sterben“, der am 25. Juni 1959 im Berliner Ufa- Pavillon uraufgeführt und 1960 mit dem Oscar als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde.
Atemberaubende Aufnahmen machten auf die zunehmende Zerstörung eines der letzten afrikanischen Tierparadiese aufmerksam und mit ihrer Methode der Tierzählung vom Flugzeug aus legten Vater und Sohn den Grundstein für den modernen Natur- und Artenschutz.

Zur Pressemappe vom 11.06.2009

(Inhalt: 2 Medieninfos und 9 Bilder )


Halbjahresprogramm der "Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin"

- Juli bis Dezember 2009

Informationen und Termine zu Ausstellungen, Veranstaltungen und Angeboten der fünf Stiftungs-Häuser von Juli bis Dezember 2009.

Im aktuellen Halbjahresprogramm werden die vielfältigen Angebote und Termine des Deutschen Technikmuseums, des Science Centers Spectrum, des Zucker-Museums, der Archenhold-Sternwarte sowie des Zeiss-Großplanetariums präsentiert.

Zum Halbjahresprogramm Juli bis Dezember 2009

(Inhalt: 1 Medieninfo und 1 Bild )


Himmelfahrt zum Roten Platz – Über alle Grenzen, gegen alle Regeln –

Deutsches Technikmuseum präsentiert Cessna 172

Nach über zwanzig Jahren ist vielen der illegale und riskante Flug des damals 19-jährigen Privatpiloten Mathias Rust noch in Erinnerung, der am 28. Mai 1987 – dem Himmelfahrtstag – mit einer gemieteten Cessna 172 nahe dem Roten Platz in Moskau landete. Während über den Piloten in den folgenden Jahren noch vereinzelt in den Medien berichtet wurde, verlor sich die Spur des viersitzigen Leichtflugzeugs im Dunkeln.

Das Deutsche Technikmuseum hat sich auf die Suche nach der Cessna 172 begeben, sie schließlich in Japan entdeckt und Ende 2008 zurück nach Deutschland gebracht. Das Flugzeug und eine kleine Ausstellung zu seiner Geschichte werden am 28.05.2009 um 18:00 Uhr der Presse und geladenen Gästen präsentiert und sind ab dann im Foyer des Deutschen Technikmuseums zu sehen.

Zur Pressemappe vom 11.05.2009

(Inhalt: 3 Medieninfos und 6 Bilder )


„Der Auftrag der Kinder – Was wir heute gegen den Klimawandel tun können“

Technikmuseum zeigt Sonderausstellung mit beeindruckenden Kinderbildern

Die Ausstellung des 17. Internationalen Umwelt-Malwettbewerbs macht Station im Deutschen Technikmuseum: Nach zahlreichen Aktivitäten zu den Themen Energie und Nachhaltigkeit präsentiert das Berliner Technikmuseum nun bis zum 24.05.2009 in einer Sonderausstellung die prämierten Bilder von Kindern aus aller Welt zum Thema „Klimawandel‘‘. Initiatoren dieses jährlich stattfindenden internationalen Malwettbewerbs sind das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und die Bayer AG.

Am 6.04.2009 wird die Ausstellung „Der Auftrag der Kinder‘‘ in Anwesenheit von Staatssekretärin Barbara Kisseler, Chefin der Senatskanzlei, einem hochrangigen Vertreter der UNEP und Dr. Michael Preuss, Leiter Unternehmenspolitik und Presse der Bayer-Unternehmenskommunikation, sowie Prof. Dr. Dirk Böndel, Direktor der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, der Presse vorgestellt.

Zur Pressemappe vom 25.03.2009

(Inhalt: 1 Medieninfo und 8 Bilder )


Eigensinn mit Luntenzündung
Landmaschinen Marke Eigenbau aus der DDR

- 3. März 2009 bis 28. Juni 2009 -

Mit über 40 Farbfotos dokumentieren die beiden Fotografen Bernd Hiepe und Erasmus Schröter den Einfallsreichtum und die Findigkeit von Menschen, sich in einer Mangelwirtschaft selbst zu helfen.
Traktoren Marke Eigenbau, auch „Benzinkühe“ oder „Esel“ genannt, wurden in der DDR oftmals eingesetzt, um das kleine eigene Stück Land zu bestellen. Es gab keine landwirtschaftlichen Kleingeräte wie im Westen zu kaufen und die großdimensionierte Technik der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) war nicht geeignet für die Bearbeitung der eigenen Scholle.

Zur Pressemappe vom 09.02.2009

(Inhalt: 1 Medieninfo und 7 Bilder )


Ab 1. Februar 2009:

Nachmittags freier Eintritt für Kinder und Jugendliche in die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

Ab dem 1. Februar 2009 gelten für die folgenden Häuser der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin neue Eintrittsregelungen:

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben dann an allen Öffnungstagen ab 15.00 Uhr freien Eintritt in das Deutsche Technikmuseum und das Science Center Spectrum in Kreuzberg sowie in die Archenhold-Sternwarte in Treptow. Bei Vorlage eines Nachweises bzw. eines entsprechenden Ausweises können auch Schülerinnen und Schüler über 18 Jahre kostenfrei die jeweiligen Häuser besuchen.

Zur Pressemappe vom 26.01.2009

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Sonntagsmat(h)inee

Vortragsreihe im Rahmen der Sonderausstellung
"mathema - Ist Mathematik die Sprache der Natur?"

„Mathema erklärt anschaulich und lebensnah den Zusammenhang zwischen der Lebensumwelt des Menschen und der Mathematik.“
Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung

Mit unserer Sonntagsmat(h)inee knüpfen wir an den großen Erfolg der Ausstellung mathema an und stellen in fünf Vorträgen diejenigen Aspekte der Mathematik vor, die unser Leben direkt betreffen. Prof. Dr. Ehrhard Behrends, der vielen Besuchern durch die Zeitungskolumne „Fünf Minuten Mathematik“ bekannt ist (in DIE WELT und der Berliner Morgenpost), schlägt in seinen Vorträgen den Bogen von spannenden Aspekten der Mathematikgeschichte bis zur aktuellen High-Tech-Anwendung mathematischer Entdeckungen.

Zur Pressemappe vom 08.01.2009

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Neuer und barrierefreier Internetauftritt unter www.sdtb.de

Mit einem Klick in die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

Am 14. Dezember 2008 geht zum 25. Jahrestag der Eröffnung des Technikmuseums der neue barrierefreie Internetauftritt der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin unter www.sdtb.de online. Das zweisprachige Portal wurde mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Projekts „Museum für alle“ realisiert. Der erheblich erweiterte und benutzerfreundliche Auftritt präsentiert sich im neuen Corporate Design der Stiftung und kommuniziert erstmals ihre fünf Einrichtungen gemeinsam unter einem Dach.

Zur Pressemappe vom 11.12.2008

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Halbjahresprogramm der "Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin"

- Januar bis Juni 2009

Informationen und Termine zu Ausstellungen, Veranstaltungen und Angeboten der fünf Stiftungs-Häuser von Januar bis Juni 2009.

Im aktuellen Halbjahresprogramm werden die vielfältigen Angebote und Termine des Deutschen Technikmuseums, des Science Centers Spectrum, des Zucker-Museums, der Archenhold-Sternwarte sowie des Zeiss-Großplanetariums präsentiert.

Zum Halbjahresprogramm Januar bis Juni 2009

(Inhalt: 1 Medieninfo und 1 Bild )


Eröffnung der Papiermanufaktur
Die neue Dauerausstellung zur Papiertechnik im Deutschen Technikmuseum

Das Deutsche Technikmuseum feiert am 14.12.2008 den 25. Jahrestag seiner Eröffnung. Aus diesem Anlass wird die Ausstellung zur Papiertechnik, eine der ältesten Dauerausstellungen des Museums, nach vollständiger Überarbeitung neu eröffnet.
Die Kuratoren – Joseph Hoppe, Leiter des Fachbereichs Papier-, Schreib- und Drucktechnik und Koordinator Ausstellungen, und Kerstin Wallbach, wissenschaftliche Volontärin des Fachbereichs – werden die Ausstellung am 11.12.2008 der Presse präsentieren.

Zur Pressemappe vom 02.12.2008

(Inhalt: 3 Medieninfos und 12 Bilder )


mathema
Ist Mathematik die Sprache der Natur?

- 6. November 2008 bis 2. August 2009 -

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres der Mathematik stellt das Deutsche Technikmuseum mit einer großen Ausstellung die Frage: Ist Mathematik die Sprache der Natur? Unter der Schirmherrschaft von Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, lädt mathema ein, die Geheimnisse der Welt zu erforschen. Mathematik ist Teil unseres Denkens und Lebens.
Sie hilft, die Strukturen der Natur zu erkennen. Unser Wissen über die Welt, unser Verständnis von ihren Gesetzmäßigkeiten, aber auch technische Entwicklungen stehen in direktem Zusammenhang mit mathematischen Kenntnissen.

Zur Pressemappe vom 23.10.2008

(Inhalt: 2 Medieninfos und 26 Bilder )