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Zucker - Museum - Rübenzucker und Preussenkönig

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Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

Rübenzucker und Preussenkönig

Das Gemälde: Als einzige darf die in eine prächtige helle Robe gekleidete Königin sitzen. Ihre Zofe, die Herren und der kleine Prinz müssen stehen. Streng nach Protokoll hält man Abstand: der Hof ist links, die Gäste sind rechts.

Gemälde "Friedrich Wilhelm III. empfängt Achard", Clara E. Fischer (1903)

1903 erhielt die Berliner Malerin Clara Elisabeth Fischer von dem Zuckerfabrikanten und -historiker E.O. von Lippmann den Auftrag, die Geburtsstunde der Rübenzuckerindustrie würdevoll in Szene zu setzen. Im Stile der Historienmalerei stellte Fischer eine eindrucksvolle Audienz bei König Friedrich Wilhelm III. dar: Der Berliner Chemiker Franz Carl Achard überreicht ihm 1799 persönlich den ersten Zuckerhut aus Rübenzucker. Eine solche Audienz hat jedoch nie stattgefunden.

Malaktion für Kinder

Das Gemälde "Friedrich Wilhelm III. empfängt Achard" (1903) von Clara E. Fischer steht im Mittelpunkt unseres Malwettbewerbs. Die dargestellten Personen, die Maltechnik und die Stilepoche werden gemeinsam betrachtet und beschrieben.

Die Kinder werden so motiviert, sich in der Darstellungsform der künstlerischen Freiheit selbst zu erproben. Sie sollen anschließend in der Schule oder zu Hause ein Bild malen, wie nach ihrer Meinung die Kaffeetafel des Preußenkönigs gedeckt war und welche Rolle der Zucker und "Süßes" dabei spielten!
Die Aktion wird von der Kunsthistorikerin Olga Pieloth durchgeführt und betreut.

Die Bilder können ans Zucker-Museum geschickt werden. Jeweils am Monatsende wählen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Kunstwerk aus, für das es eine kleine Überraschung gibt.

Telefonische Gruppenanmeldung unter 030 314 27 574
Gruppenpreis: 20,00 EUR